Zahnarztpraxis Varnai & Varnai - Oralchirurgie in Frankfurt Bornheim

Die Zahnarztpraxis Varnai & Varnai bietet, neben vielen bekannten zahnärztlichen Behandlung auch spezielle oralchirurgische Eingriffe an. Sie werden hierbei fachgerecht beraten und profitieren von modernster Technik sowie einer ausführlichen Aufklärung über die Vorteile, Alternativen und Risiken des Eingriffs.

 

Unser Spezialisten der Oralchirugie stehen Ihnen in Frankfurt gerne zur Verfügung.

Kernbereiche der Oralchirugie

 

Bei der Oralchirurgie handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, der im Mundraum durchgeführt wird. Hierbei sind in erster Linie die Zähne, das umliegende Zahnfleisch sowie der Kiefer betroffen. Die Oralchirurgie ist ein eigenständiger Bereich in der Zahnmedizin. 

 

Unsere Zahnarztpraxis Varnai & Varnai in Bornheim/Frankfurt bietet Ihnen hierbei ein breites Spektrum ambulanter oralchirurgischer Behandlungen an, von der Implantologie, Extraktion und Weisheitszahnentfernung bis hin zur Lippenbändchen-Entfernung. Außerdem arbeiten wir eng mit Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen, sodass unsere Patienten in sämtlichen Bereichen einen professionellen Ansprechpartner haben.

Ablauf einer Behandlung in der Oralchirugie

 

  1. Röntgenaufnahmen
    Wenn nötigt werden vor jedem chirurgischen Eingriff Röntgenaufnahmen angefertigt. Diese helfen uns dabei, den pathologischen Prozess zu überblicken und den Eingriff fachgerecht zu planen.

  2. Aufklärung
    Wir klären Sie über die Art des Eingriffs auf. Außerdem werden Risiken, Alternativen sowie Konsequenzen bei einer Nichtbehandlung aufgezeigt.

  3. Durchführung des Eingriffs
    Am Tag des Eingriffs wird der Kiefer lokal betäubt, sodass Sie keine Schmerzen spüren und anschließend der Eingriff vorgenommen.

  4. Nachkontrolle
    Nach der Operation erhalten Sie Anweisungen für den Umgang mit der Wunde. Am Folgetag wird die Wunde kontrolliert. Wenn Nähte verwendet wurden, werden diese nach ca. 7 Tagen entfernt.

Indikationen für einen oralchirurgischen Eingriff

 

Folgende Indikationen können einen oralchirurgischen Eingriff erfordern. Hierbei ist zu beachten, dass dieser durchgeführt wird, wenn keine anderen Maßnahmen mehr zum Zahnerhalt führen.

  • Erfolgslose Paradotontis-Maßnahmen
  • Zahnfrakturen
  • Fortgeschrittene Infektionen
  • Weisheitszähne mit erschwertem Zahndurchbruch
  • Anhaltende erkrankte Zähne nach erfolgter Endodontie
  • Zähne mit ausgeprägter Wurzelresorption
  • Systematische Extraktionstherapie (bei Kieferorthopädischen Behandlungen)
  • Durchbruchshindernisse bleibender Zähne
  • Hoher Zerstörungsgrad (z.B. kariös zerstörte Zähne)

Was gibt es bei einem oralchirurgischen Eingriff zu beachten?

  • Ihre Reaktionsfähigkeit und somit Ihre Verkehrstüchtigkeit ist durch die örtliche Betäubung und auch durch die Belastung des chirurgischen Eingriffs für mehrere Stunden eingeschränkt. Lassen Sie sich daher am besten nach Hause fahren.

  • Beißen Sie mindestens 20 Minuten auf den aufgelegten Tupfer. Danach ziehen Sie ihn vorsichtig zur Seite ab. Berühren Sie jedoch nicht die Wunde. Somit ermöglichen Sie eine erste ungestörte Blutgerinnung. (Bei anhaltenden Blutungen beißen Sie erneut 20 Minuten lang fest auf ein zusammengerolltes, sauberes, angefeuchtetes Stofftaschentuch oder ggf. mitgegebene Tupfer. Wiederholen Sie eventuell diese „Kompresse“.)

  • Spülen Sie die Wunde nicht aus, um den Heilprozess nicht zu gefährden.

  • Lagern Sie Ihren Kopf hoch, wenn Sie das Bedürfnis haben, sich auszuruhen.

  • Feucht-kalte Auflagen oder Umschläge bis zur Folgenacht sind sehr hilfreich. (Vermeiden Sie jedoch direkten Hautkontakt mit Eispackungen und sogenannten Coolpacks. Tipp: besser in ein Handtuch oder in einen Waschhandschuh einpacken.)

  • Vorsicht beim Essen und Trinken während der Betäubung!
    Essen, Kaugummi kauen, trinken sowie heiße Getränke und Speisen abschmecken sollten Sie erst, wenn Ihr Gefühl wie- der normal ist.

  • Führen Sie Ihre Zahnpflege wie gewohnt weiter, ohne die Wunde mit der Zahnbürste zu verletzen.

Verhalten in den nächsten 24 Stunden nach der Operation

 

Verzichten Sie auf:

  • Alkohol

  • Bohnenkaffee

     

  • Schwarztee

     

  • Vermeiden Sie jegliche Wärmeanwendung

    (starke Sonneneinstrahlung, Sauna, Rotlicht, Trocken- hauben, Fön etc.).

     

  • Rauchen Sie nicht.

  • Unterlassen Sie Sport oder schwere körperliche Aktivitäten.

Was tun bei Schmerzen?


Nehmen Sie die von uns verordnete Medikamente exakt nach Einnahmevorschrift ein. Achten Sie insbesondere bei Schmerztabletten auf die Höchstdosis. Als Schmerzmittel eignen sich beispielsweise Paracetamol, Ibuprofen, Dolomo, allerdings kein Aspirin. Wir klären Sie nach dem Eingriff ausführlich auf. Bitte nehmen Sie keine zusätzlichen Medikamente nach eigenem Ermessen ein.

Risiken in der Oralchirugie


Operative Eingriffe können mit Risiken verbunden, allerdings können Sie auf ein Minimum reduziert werden. Hierzu gehört eine ausführliche Anamnese, die Untersuchung, auch bildgebend und die korrekte Diagnoserstellung. Auch das Verhalten nach einem operativen Eingriff ist von großer Bedeutung. Selbstverständlich werden alle Aspekte in einem Beratungsgespräch vor dem Eingriff geklärt.

Jetzt Termin vereinbaren!

 

Unser Team freut sich darauf Sie kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich in unsere Zahnarztpraxis in Bornheim zu einem Beratungstermin ein. Vereinbaren Sie einen Termin, um das weitere Vorgehen mit uns zu besprechen.